Erstmal herzlichen Glückwunsch, denn wenn Sie dieses hier
angeklickt haben, dann haben Sie bereits Mut erwiesen. Denn wie
sagt ein deutsches Sprichwort?
„Wir wagen die Dinge nicht, weil sie so schwer sind. Sie sind so
schwer, weil wir sie nicht wagen.“
Da Sie jetzt soweit sind, mit mir in einem „persönlichen“ Kontakt
zu treten, frage ich Sie als erstes, wie Sie unsere Kooperation
definieren würden. Bitte fügen Sie in die Nachricht
entsprechende Definition ein:
- „(erstes) Gespräch“
- „(erster) Termin“
- „ Zusammenarbeit“
- „Beratung“
- „Therapie“
- „(so etwas wie/eine Art) Coaching im Umgang mit einer schwierigen Situation“
- „Hilfe zur Selbsthilfe“
- „Meinung einer außen stehenden Fachfrau einholen“
- „sich für das weniger schwere Erreichen des Ziels….die Unterstützung durch eine externen Expertin gönnen“
Wenn Sie den ersten Schritt bereits erledigt haben, dann bräuchte ich von Ihnen (also Name und wie ich Sie ansprechen darf ) nur noch eine Telefonnummer, wo ich Sie für ein 5-10 min. Gespräch ungestört erreichen könnte. Am Telefon können Sie mir dann Näheres erzählen, also alles was Sie glauben mir sagen zu müssen und vor allem welche Ziele Sie in einer Kooperation mit mir erreichen wollen. Ich versuche (sollte unter Aktuelles keine Abwesenheitsnotiz von mir stehen) Sie dann innerhalb von 48 Stunden zu kontaktieren. Sollte es sich um einen Notfall handeln, schauen Sie bitte unter Aktuelles nach und rufen eine der dort angegebenen Nummern an.
Da das Rad nicht neu erfunden werden musste, bediente ich mich
folgendem Literaturverzeichnis:
Virginia Satir: Selbstwert und Kommunikation; Gunther Schmidt:
Liebesaffären zwischen Problem und Lösung, Hypnosystemisches
Arbeiten in schwierigen Kontexten, Manfred Prior: Beratung und
Therapie optimal vorbereiten; Alice Miller: Am Anfang war
Erziehung.