Systemtheorie in der Familientherapie
systemische Arbeit mit Familien

Die Systemtheorie ist ein Denkansatz, in dem es um Ganzheiten geht. Da ich systemisch ausgebildet wurde, versuche ich möglichst viel dementsprechend zu arbeiten. Systemisches Denken ist somit eine Betrachtungsweise, die der Gefahr entgegenwirkt, sich in Einzelheiten zu verlieren. Nach systemischen Verhältnis ist der Mensch immer zugleich als biologisch und als soziales Wesen zu betrachten. Die systemische Perspektive rückt deshalb die dynamische Wechselwirkung zwischen den biologischen und psychischen Eigenschaften einerseits und den sozialen Bedingungen des Lebens andererseits ins Zentrum der Betrachtung, um das Individuum und seine psychischen Störungen besser verstehen zu können. Wenn ein System verstört ist, erlebt er Verlust an Orientierung und Sicherheit. Dies endet meist in Angst, Stress und Konfusion.

Grundlage für meine systemische Arbeit, ist die gleichrangige Kooperation zwischen Berater und Klient. Dem Klienten gegenüber bemühe ich mich, um eine Haltung des Respekts, der Unvoreingenommenheit, des Interesses und der Wertschätzung bisheriger Handlungs- und Lebensstrategien.

Durch Fragen und andere Techniken und Methoden, wird imaginativ Aufmerksamkeit fokussiert und Erleben aktiviert. Ich leiste eine Unterstützung für die Klienten, einen Erlebnisprozess mit mehr Kompetenzzugang aufzubauen, aus dem heraus sie sich viel erfolgreicher und dabei geschützter mit ihren Problemen beschäftigen können.

Die Maxime, an der ich mein Handeln ausrichten will ist:
„Gehe mit Menschen so um, wie du selbst gerne hättest, dass man mit dir umgeht, insbesondere dann, wenn du auf das Wohlwollen anderer angewiesen bist.“

Beschreibung RoNero - Systemische Therapie Ingolstadt