

Die Systemtheorie ist ein Denkansatz, in dem es um Ganzheiten geht. Da ich systemisch ausgebildet wurde, versuche ich möglichst
viel dementsprechend zu arbeiten. Systemisches Denken ist somit eine Betrachtungsweise, die der Gefahr entgegenwirkt,
sich in Einzelheiten zu verlieren. Nach systemischen Verhältnis ist
der Mensch immer zugleich als biologisch und als soziales Wesen zu
betrachten. Die systemische Perspektive rückt deshalb die
dynamische Wechselwirkung zwischen den biologischen und psychischen
Eigenschaften einerseits und den sozialen Bedingungen des Lebens
andererseits ins Zentrum der Betrachtung, um das Individuum und
seine psychischen Störungen besser verstehen zu können. Wenn ein
System verstört ist, erlebt er Verlust an Orientierung und
Sicherheit. Dies endet meist in Angst, Stress und Konfusion.
Grundlage für meine systemische Arbeit, ist die gleichrangige Kooperation zwischen Berater und Klient. Dem Klienten gegenüber
bemühe ich mich, um eine Haltung des Respekts, der
Unvoreingenommenheit, des Interesses und der Wertschätzung
bisheriger Handlungs- und Lebensstrategien.
Durch Fragen und andere Techniken und Methoden, wird imaginativ
Aufmerksamkeit fokussiert und Erleben aktiviert. Ich leiste eine
Unterstützung für die Klienten, einen Erlebnisprozess mit mehr
Kompetenzzugang aufzubauen, aus dem heraus sie sich viel
erfolgreicher und dabei geschützter mit ihren Problemen
beschäftigen können.
Die Maxime, an der ich mein Handeln ausrichten will ist:
„Gehe mit Menschen so um, wie du selbst gerne hättest, dass man mit
dir umgeht, insbesondere dann, wenn du auf das Wohlwollen anderer
angewiesen bist.“